Unser Umgang mit der Corona-Pandemie

Der Schutz unserer Patient*innen liegt uns sehr am Herzen. Deshalb ist die Einhaltung der geltenden Bestimmungen zum Infektionsschutz für alle unsere Mitarbeiter*innen selbstverständlich. 

Die Begleitungen können in Präsenz stattfinden, wenn sowohl die Patient*innen als auch die Ehrenamtlichen schriftlich ihr Einverständnis dazu gegeben haben.

Dabei gelten folgende Regeln:
Unsere Mitarbeiter*innen tragen sowohl in Innen- als auch Außenräumen FFP2-Masken, insbesondere dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 m nicht einzuhalten ist.

Für uns ist der Einsatz dieser Masken nicht nur in stationären Einrichtungen, sondern auch in der Häuslichkeit wichtig, um Infektionsübertragungen zu vermeiden und zugleich die Nähe zu ermöglichen, die unsere Patient*innen brauchen.

Im Vorfeld physischer Besuche müssen die eingesetzten  Mitarbeiter*innen Schnelltests durchführen lassen, um eine mögliche SARS-CoV-2-Infektion rechtzeitig zu erkennen.

Die Vorgaben zur Infektionseindämmung gelten ebenfalls für unser Büro. Telefonisch sind wir jederzeit erreichbar. Die physischen Kontakte gestalten wir so, dass die Einhaltung des Mindestabstands sowie der weiteren Basisregeln wie Händehygiene, Husten- und Niesetikette gewährleistet ist. Ein Luftreiniger sorgt für eine entsprechende Luftqualität im Büro.

Sollten Sie eine Beratung zu palliativen Fragestellungen benötigen und über einen Internetzugang verfügen, ist eine Beratung auch über den virtuellen Konferenzraum des Hospizdienstes möglich.

Rufen Sie uns einfach an, damit wir Ihnen entsprechend weiterhelfen können.